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Kulturevents   Kunst- und Kulturorte   Gastronomie              

Das kulturelle Leben auf der Karl-Marx-Straße


Platz der Stadt Hof.  Foto: Fromlowitz + Schilling

Die Karl-Marx-Straße als Festivalstraße, als Straße der Kunst und Kultur, als Ort der Cafés und Restaurants – das ist ein Ziel der [Aktion! Karl-Marx-Straße]. Einiges davon ist heute schon wahr. Hier finden Sie Anregungen für Mögliches und Unmögliches. Viel Spaß!


Ihr Lieblingsort, -veranstalter oder -event auf der Karl-Marx-Straße fehlt? Sie haben Anregungen, Ergänzungs – oder Änderungswünsche?

Schreiben Sie der [Aktion! Karl-Marx-Straße]: mail(at)Aktion-KMS.de

Kulturevents auf der Karl-Marx-Straße


OpenOp - Europäisches Festival für anderes Musiktheater


Jiri Adámek, boca/loca/lab: „Europeans” (Tschechien)  Foto: OpenOp

Vom 08. bis 18. April 2010 lud die Neuköllner Oper zu OpenOp, dem ersten europäischen Festival für anderes Musiktheater, ein und fragte: Wie klingt die Zukunft? Wie klingt Neukölln? Gemeinsam mit Theatern aus fünf Ländern präsentierte sie 13 Produktionen, darunter acht Eigen- bzw. Koproduktionen, vier für das Festival geschriebene Uraufführungen und vier weitere Uraufführungen sowie ein Stipendiatenprogramm. Zehn Tage auf sechs Bühnen, die einen Umgang mit dem musikalischen Erbe, einen neuen Zugriff auf aktuelle Themen und Musik zwischen Mozart, Balkanpop der 80er und türkischer Avantgarde zeigten. Dies war das erste, aber sicher nicht das letzte europäische Festival auf der Karl-Marx-Straße.

650 Jahre Rixdorf / Neukölln


650 Jahre Rixdorf / Neukölln  Foto: Sandra Hoyn

ERINNERN, VERGESSEN, BEHALTEN, VERLIERENDAS GROßE FEST DER VERGANGENEN UND DER KOMMENDEN 650 JAHRE RIXDORF – NEUKÖLLN


Rixdorf – Neukölln wird am 26. Juni 2010 650 Jahre alt.

Aller Grund zu feiern – und zwar so:

650 Jahre Rixdorf / Neukölln  Foto: Sandra Hoyn

-> 15. Mai 2010: Eröffnung der neuen Ausstellung des Museums Neukölln in Britz

-> Mitte Juni bis Ende Oktober 2010: Neuköllner Weltgeschichten – Ausstellungen und Forumsgespräche

-> 25. bis 27. Juni 2010: Kunst – und Kulturfestival “48 Stunden Neukölln”

650 Jahre Rixdorf / Neukölln  Foto: Sandra Hoyn

-> 26. und 27. Juni 2010: “Kiez International”

-> 11. September 2010: Popráci – das Rixdorfer Strohballenrollen auf dem Richardplatz

-> 11. und 12. September 2010: 100 Jahre Passage – Kinderfest, Lange Stummfilm-Nacht

-> und viel mehr, so z.B. das Projekt eines Geschichts-Comics zur Stadtgeschichte Neuköllns, viele Stadtführungen, die Öffnung des Rathausturms, ein Orientierungssystem an historischen Bauten, die Eröffnung des “Geschichtsspeichers” des Museums Neukölln in Britz, ein “Denk-Mal” der Neuköllner Migranten auf dem Platz der Stadt Hof, Konzerte, Angebote der VHS Neukölln, eine ganz besondere Publikation und, und, und …

48 STUNDEN NEUKÖLLN


48 STUNDEN NEUKÖLLN,  Foto: Jac Meylenstein

Seit 1999 präsentiert sich jährlich das Festival 48 STUNDEN NEUKÖLLN als Berlins größtes Kunst- und Kulturfestival. Ziel der innerhalb von 48 Stunden stattfindenden Veranstaltung ist es, Kunst und Kultur in Neukölln zu stärken und dabei lokalen und auswärtigen Künstlern eine Plattform für kreative Arbeit zu bieten. Möglichst viele Bevölkerungsteile und -gruppen werden dabei angesprochen und aktiv mit einbezogen. Das Festival steht damit für ein weltoffenes, kulturelles Miteinander in Berlin-Neukölln.

48 STUNDEN NEUKÖLLN, Foto: F&S

2010 kamen ca. 70.000 Besucher zu zahlreichen Veranstaltungen an über 350 Orten. Ein Schwerpunkt des Festivals lag auf performativer Kunst, zusammengefasst in einer Highlightreihe mit dem Titel “650°Neukölln – Neukölln hat mehr Horizont”. Zahlreiche Aktionen basierten auf der Kooperation mit Gewerbetreibenden, die ihre Schaufenster und Geschäftsräume für temporäre Kunstaktionen zur Verfügung stellten. Einen weiteren Höhepunkt bildeten die beiden Ausstellungen HORIZONTE und urban memories im „Alten Museum Neukölln“. Beide Kunstprojekte widmeten sich dem Festivalthema „Erinnerung“ anlässlich des 650-jährigen Jubiläums der Ersterwähnung Rixdorfs.


Die nächsten 48 STUNDEN NEUKÖLLN finden vom 19. bis 21. Juni 2011 statt.
Themenschwerpunkte sind dann “Existenz” und “Luxus”.

Ramadanfest (Zuckerfest)


Auszug aus Film-Beitrag "Zuckerfest" von Neukölln.TV

Erstmalig wurde 2009 das Ramadan-/ Zuckerfest in einer großen Geschäftsstraße in Deutschland gefeiert. Zum Abschluss des Fastenmonats Ramadan lud die AG Karl-Marx-Straße / City Neukölln alle Berliner zu einem interkulturellen und grenzüberschreitenden Fest auf der Karl-Marx-Straße ein.

Auszug aus Film-Beitrag "Zuckerfest" von Neukölln.TV

Mit einem umfangreichen Bühnenprogramm, reichhaltigen kulinarischen Angeboten, vielfältigen Verkaufsständen und offenen Geschäften wurde am Samstag, dem 18. und Sonntag, dem 19. September 2009 vom Mittag bis in den Abend gefeiert. Das Ramadan-/ Zuckerfest in der Karl-Marx-Straße soll sich als jährliches interkulturelles Event in Neukölln etablieren.

Videobeitrag Neukölln.TV

Ramadan-/ Zuckerfest 2009

Nacht und Nebel


Nacht und Nebel  Foto: Armin Gründler, Neukölln.TV

Nacht und Nebel – die unerhörte Neuköllner Kunstnacht – verwandelt seit 2002 jährlich eine Novembernacht in ein Kulturspektakel. Zu erleben gibt es Ausstellungen in Galerien, Ateliers und Arbeitsräumen Neuköllner Künstler, Performances, Tanz und Live-Aktionen. Ein kostenloser Shuttle-Service bringt die Besucher zu den einzelnen Stationen der Kunstaktion – so geht es mit dem Taxi durch die Neuköllner Kunstszene. Das Event zieht inzwischen mehrere tausend Interessierte aus ganz Berlin in seinen Bann.


Nacht und Nebel findet das nächste Mal am 6. November 2010 von 18 bis 24 Uhr statt.

Kunst- und Kulturorte sowie Veranstalter entlang der Karl-Marx-Straße


Galerie im Saalbau


Galerie im Saalbau  Foto: Kulturamt Neukölln

Die Galerie im Saalbau versteht sich als Förderer für in Neukölln ansässige Künstler, ohne sich deshalb den Blick über die Bezirksgrenzen zu verstellen. Besondere Schwerpunkte des Programms sind Fotografie und junge experimentelle Kunst. Im quirligen Teil der Karl-Marx-Straße und somit mitten im Leben gelegen, will die Galerie im Saalbau die Lust auf Kunst bei den Neuköllnern wecken, Schwellenängste abbauen, Denkprozesse anregen und damit einen Beitrag für die ästhetische Bildung aller Bevölkerungsschichten leisten. Mit ihrem bürgernahen Konzept und durch eine engmaschige Vernetzung mit anderen Einrichtungen und Institutionen des Bezirks, wie Kirchengemeinden, der Volkshochschule, Kinder- Jugend- und Senioreneinrichtungen, ist die Galerie im Saalbau nicht mehr aus der Kulturlandschaft Neuköllns wegzudenken.

Heimathafen Neukölln im Saalbau


Heimathafen  Foto: Sandra Hoyn

Der Heimathafen Neukölln hat für sein Volks-Programm einen neuen Ankerplatz gefunden: Im Saalbau wird nun endgültig der Staub vom Volkstheater gefegt und Alt-Berliner Possen und Gassenhauern ein neuer Glanz verliehen.

Heimathafen  Foto: Sandra Hoyn

Zugleich holt der Heimathafen mit aktuellen Stücken das heutige Neukölln auf die Bühne. Aber vor allem: Die Berliner sollen ihr altes Vergnügungsviertel Rixdorf wieder bekommen, und sich hier richtig amüsieren! Mit neuen Inszenierungen von Alt-Berliner Stücken soll an die Vergangenheit des Saalbaus im berüchtigten Vergnügungsviertel Rixdorf angeknüpft werden.

Heimathafen  Foto: Sandra Hoyn

In der Karl-Marx-Straße haben von jetzt an unterschiedliche kulturelle Aktivitäten unter einem Dach Platz. Da ist für jeden was dabei: Neben Eigenproduktionen im Schauspiel- und Musiktheater sowie ausgewählten Gastspielen gibt es Konzerte, den größten Neuköllner Dichterwettstreit “Saalslam”, Tanzabende und Ballnächte, den Theaterjugendclub “Hammerhaie” und noch viel mehr.

Helene-Nathan-Bibliothek


Helene-Nathan-Bibliothek  Foto: Halime Karademirli

In der 6. und 7. Etage der “Neukölln Arcaden” befindet sich die Helene-Nathan-Bibliothek, benannt nach der Neuköllner Bibliothekarin Helene Nathan. Auf einer Fläche von 5.000 qm bietet die Bibliothek einen Bestand von 160.000 Medien, aufgeteilt in einen Kinder- und Jugendbereich sowie eine Erwachsenenbibliothek. Ein umfangreiches kulturelles Programm sowohl für Kinder, als auch Erwachsene ergänzt das Angebot.

Videobeiträge von Neukölln.TV:

Musik ist unsere Sprache Teil 1

Musik ist unsere Sprache Teil 2

Karli Kinocenter in den Neukölln Arcaden


Karli Kinocenter  Foto: Sandra Hoyn

Das Karli Kinocenter liegt in der dritten Etage der Neukölln Arcaden.

Das Multiplex-Kino hat neun Säle mit 2.553 Plätzen. Alle Säle sind mit modernster Technik ausgestattet und verfügen über bequeme Sitze im großzügigen Reihenabstand.

Das Karli Kinocenter bietet – nach vorheriger telefonischer Anmeldung – ab 10.00 Uhr ein Kinoprogramm für Schulen und Kindertagesstätten an. Außerdem werden regelmäßig türkische Filme in der Originalversion gezeigt – Berlin weit ein Alleinstellungsmerkmal des Karli Kinocenters.

Videobeitrag Neukölln.TV

Herr Steinle entdeckt die Karl-Marx-Straße (Vol.2, Episode 3, ab Min 3.30)

Kulturnetzwerk Neukölln e. V.


48 STUNDEN NEUKÖLLN, Freigestellter Baumraum. Foto: Florian Rexroth.

Kultur ist ein entscheidender Faktor bei der Weiterentwicklung eines Stadtteils, der von sozialen und gesellschaftlichen Entwicklungen besonders stark betroffen ist. Kultur braucht aber auch Ressourcen und Arbeitskräfte. Dies war 1995 Ausgangspunkt für die Schaffung eines Netzwerks aus öffentlichen Einrichtungen und privaten Trägern, Vereinen oder Initiativen. Dank vielschichtiger Synergien mit den mittlerweile 44 Mitgliedern können viele kleinere und größere Kulturprojekte entwickelt und realisiert werden.

48 STUNDEN NEUKÖLLN, Grenzgänger. Foto: dougfender.

Seit 1999 organisiert der Verein alljährlich das Kunst- und Kulturfestival 48 STUNDEN NEUKÖLLN, 2008 mit dem Kulturpreis der Kulturpolitischen Gesellschaft und 2009 beim Kulturmarken Award ausgezeichnet. Als Kulturakteur an der Karl-Marx-Straße koordiniert das Kulturnetzwerk Neukölln im Rahmen des Festivals die Kunstfiliale “Passage” und übernahm 2008 und 2009 die Programmgestaltung in der “Alten Post”.

Neuköllner Oper


Neuköllner Oper  Foto: Armin Gründler, Neukölln.TV

Die “Neuköllner Oper” entstand aus dem Widerspruchsgeist, die damals konventionell-bürgerlich besetzte Gattung “Oper” so lebensnah wie möglich und überall, vor allem aber in sog. “kulturfernen”, “problematischen” Bezirken wie Neukölln zu spielen. Zunächst als Einzelprojekte gefördert und an unterschiedlichen Spielorten aktiv, bespielt die Neuköllner Oper seit 1988 den ehemaligen Ballsaal in der Passage Neukölln.

Neuköllner Oper  Foto: Sandra Hoyn

Als durch den Senat institutionell gefördertes Privattheater ist sie 2010 seit nunmehr 33 Jahren ein Protagonist der Berliner Theaterlandschaft – Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit, Presse und Senat sehen sie als das “dramaturgisch innovativste Musiktheater Berlins” und als “Berlins viertes Opernhaus”.

Neuköllner Oper  Foto: Sandra Hoyn

Aufgrund einer ziemlich einzigartigen Produktionsweise und unterstützt von zahlreichen Freunden und Kooperationspartnern, kann die Neuköllner Oper nicht nur Ungewöhnliches, sondern auch ungewöhnlich Vieles und Preiswertes anbieten.



Videobeitrag Neukölln.TV

Herr Steinle entdeckt die Karl-Marx-Straße (Vol.2, Episode 1)

Passage Kino


Passage  Foto: Sandra Hoyn

Mitten im Herzen des kunstagilen Neuköllns liegt das Passage Kino. In einem denkmalgeschützten Gesellschaftshaus aus den Anfangsjahren des letzten Jahrhunderts findet man in bester Nachbarschaft zur Neuköllner Oper und zum Heimathafen Neukölln im Saalbau die Atmosphäre schon vergangen geglaubter Filmpalast-Zeiten.

Im architektonisch außergewöhnlichen Kino wird in vier Sälen ein familienorientiertes Programm gezeigt, was sich auch in den attraktiven Eintrittspreisen wiederspiegelt. Jeder Platz bietet bequemste Kinosessel und optimale Sichtverhältnisse.

Passage Kino Saal 1  Foto: Sandra Hoyn

Das Juwel der Passage ist der große Kinosaal 1. Mit seinen zwei Stockwerken und dem riesigen Kronleuchter vermittelt er das Ambiente eines Theatersaals. Das Passage Kino bietet Kitas und Schulen vormittags ein breites Programm und einmal im Monat ist das Spatzenkino für die allerkleinsten Kinogänger zu Gast. Ebenfalls monatlich stellt das Tschechische Kulturzentrum hier einen tschechischen Film vor.

Puppentheater-Museum


Kinder Puppenbau. Foto: Puppentheater-Museum

Das Puppentheater-Museum Berlin wurde nach langjähriger Vorbereitungszeit 1986 zunächst als “Mobiles Puppentheater-Museum Berlin” von Nikolaus Hein gegründet. Die Sammlung, seit 1970 zusammengetragen, beinhaltet Theaterpuppen sämtlicher Spieltechniken aus den verschiedenen Kulturkreisen Europas, Afrikas und Asiens. Im Figurenbestand befinden sich Handpuppen, Stabfiguren, Marionetten, Schattentheaterfiguren, Metamorphosen, Flachfiguren sowie spezielle Trickfiguren.

Pinocchio. Foto: Puppentheater-Museum

Neben dem Figurenfundus besteht ein Archiv, dass Fachliteratur, Dokumente, Fotos, Plakate, Spieltexte sowie Stiche, Malerei und Grafik aus vier Jahrhunderten zu diesem Thema umfasst. Seit dem 21. März 1995 hat das Puppentheater-Museum seinen festen Sitz in der Karl-Marx-Straße 135 in Neukölln.

Urmel. Foto: Puppentheater-Mueseum

In jährlich wechselnden Ausstellungen werden jeweils andere Themen der Geschichte des Puppentheaters Berlin vermittelt und Bezüge zum aktuellen Puppen-/Figurentheater hergestellt. Tägliche zielgruppenorientierte Führungen durch die Ausstellung sowie wechselnde Puppentheateraufführungen, Märchenerzählungen, Lesungen und Workshops für Kinder und Erwachsene ergänzen die jeweilige Ausstellung. In dem, dem Museum angegliederten, Puppentheater mit 70 Plätzen findet regelmäßiger Spielbetrieb mit vielseitigen Programmangeboten statt.

Rroma Aether Klub Theater


Rroma Aether Klub Theater  Foto: Armin Gründler, Neukölln.TV

„Ich habe keine Heimat außer dem Theater“ – dieser Ausspruch von George Tabori spiegelt die Leitidee des Rroma Aether Klub Theaters wider. Im Februar 2006 öffnete das Rroma Aether Klub Theater seine Türen für die Öffentlichkeit. Seitdem wartet es mit einem vielseitigen Veranstaltungsprogramm auf. Das Spektrum reicht von Theaterstücken und Lesungen über akkustische Konzerte bis hin zu kleinen Ausstellungen.

Rue Bunte


Rue Bunte  Foto: Armin Gründler, Neukölln.TV

Von der lauten Karl-Marx-Straße gelangt der Besucher in eine Hinterhof-Oase, die Künstlern verschiedener Genres ein Zuhause ist. Eine Nische in der Großstadt, ihr Gegenstück. Und in der Nische – Nischchen. Eine alte Auto-Ricambi-Werkstatt wird zum Atelier, Gartenidyll, Open-Air Theater, Musikproberaum, low-Fi Studio und Feuer-Feier-Platz.

Gastronomie entlang der Karl-Marx-Straße


Café Hofperle


Cafe Hofperle  Foto: Sandra Hoyn

Als Programmcafé im Haus der Neuköllner Oper bietet das Café Hofperle neben gutem Essen ein gelungenes Kulturprogramm sowie besondere Mischungen aus beidem à la „Mord beim Festbankett“ – der mörderischen Kriminalkomödie von krimimobil zum 3-Gänge-Menü.

Cafe Hofperle  Foto: Sandra Hoyn

An Montagabenden gibt die Neuköllner Oper Gastspiele, sonntags kann man von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr zu Jazz-Livemusik brunchen. Das restliche Programm ist Überraschung – Eintritt meistens frei, Austritt mit Hut.



Café Rix


Cafe Rix  Foto: Sandra Hoyn

Das Café Rix mit dem Heimathafen Neukölln im Saalbau ist zugleich Kaffeehaus, Restaurant, Galerie und mit dem vielfältigen Programm des Heimathafen Neukölln im Hause eine Symbiose aus Gastronomie und Kunst. Direkt an der Shopping-Meile und am U-Bhf. Karl-Marx-Straße gelegen, lädt es täglich zum Verweilen ein.

Die Räume entstanden um 1880 und sind aufwändig restauriert – sie bieten ein schönes Ambiente mit Goldstuck, großen Spiegeln und dem Flair des klassischen Kaffeehauses.
Im ruhigen Hofgarten kann man unter einer grossen Kastanie entspannen. Das Speisenangebot ist vielfältig, und bietet alles von Frühstück, Mittagstisch und Abendessen über Kuchen, Torten, Kaffee- und Teespezialitäten bis hin zu Festen, Feiern und Caterings.

Akademie Berlin-Schmöckwitz


Akademie Schmöckwitz  Foto: Akademie Schmöckwitz

Die Akademie Berlin-Schmöckwitz bietet Interessierten eine Berufsausbildung, Umschulung oder Weiterbildung im Gastronomie- und Hotel gewerbe. Sie steht für Vielfalt, Spontanität, Trends und Tradition. Im Ausbildungsrestaurant auf dem ehemaligen Gelände der Kindl-Brauerei kann man montags bis freitags ab 8.00 Uhr frühstücken und von 11.30 bis 15.00 Uhr Mittag essen. Die besonderen Abende mit 5-Gänge-Menüs, z.B. zum Thema »Wilde Leichtigkeit«, sowie weitere Veranstaltungen, z.B. ein Einschulungslunch mit buntem Kinderbuffet am 28.08.2010, runden das Angebot ab.

Rezepttipp der Akademie Berlin-Schmöckwitz

Granatapfel - Ente